Allergenreduktion im Bett

Zwischen 10 und 15 % der Bevölkerung sind Hausstauballergiker, Asthma zählt zu den weltweit häufigsten Krankheiten – und die Anzahl der Betroffenen steigt Jahr für Jahr. Millionen Deutsche kennen den morgendlichen Dauerschnupfen, Niesanfälle, juckende Augen und heftige Reaktionen bis hin zur Atemnot. Oft ist die Folge eine große ... ... MEHR


Hausstaubmilben-Reaktion und Alter

Bei erwachsenen Hausstaubmilben-Allergikern führt eine Kaskade von Entzündungssignalen auf der Oberfläche der Atemwege zum sogenannten Airway Remodeling. Dieser Prozess ist nicht durch die standardmäßige Cortisontherapie zu beeinflussen. Das berichten Forscher am Helmholtz Zentrum und der Technischen Universität München in der neuesten ... ... MEHR


Milbenallergie

Viele Menschen wachen mitten in der Nacht auf, weil sie Schnupfen, Husten oder Atemnot plagen. Die Ursache ist häufig eine Allergie auf Hausstaubmilben, die sich in der feuchtwarmen Umgebung des Bettes besonders wohl fühlen. Hier finden die Milben Lebensbedingungen vor, die für sie optimal sind: 75 Prozent Luftfeuchtigkeit bei einer Temperatur ... ... MEHR


Schimmel im Wohnraum

Die Außentemperaturen fallen, und in nicht wenigen Häusern und Wohnungen zieht nun der Schimmelpilz ein. Doch das muss nicht sein. Durch richtiges Heizen und Lüften sowie weitere Handgriffe kann dem Befall vorge-beugt werden.Zur Winterzeit entsteht in vielen Innenräumen wieder Schimmelpilzbefall. Dies hat meist nichts mit unhygienischen ... ... MEHR


Hausstaubmilben

In Deutschland leidet etwa jeder Zehnte an einer Hausstaubmilbenallergie. Einen allergenen Effekt auf den Menschen hat dabei der Kot der Hausstaubmilben. Besonders wohl fühlen sich die Milben zum Nachteil von Allergikern u.a. auf Matratzen und Betten. Eine verstopfte Nase oder Juckreiz am frühen Morgen ist Betroffenen daher nicht unbekannt. ... ... MEHR


Küchenhygiene

Anlässlich des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) organisierten World Health Day am 7. April 2015 verweist das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf die Bedeutung der Küchenhygiene für Verbraucherinnen und Verbraucher. „Zum Thema Lebensmittelsicherheit gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht“, sagt ... ... MEHR


Online-Datenbank ÖKOBAUDAT

Eine neue Online-Datenbank des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) macht die Umweltwirkungen von Baustoffen transparent. Mit Hilfe der unter www.oekobaudat.de abrufbaren Datensätze lassen sich die Umwelteinflüsse von Baustoffen bestimmen, etwa der Beitrag zum Treibhauseffekt, zu Smog, saurem Regen oder zum Ozonloch. Die ... ... MEHR


Bodenbeläge aus Holz und Naturstein

Teppichboden oder glatter Boden. Diese Frage stellt sich oft, wenn Menschen mit problematischer Haut oder Atemwegsbeschwerden Ihr Heim ausstatten wollen. Teppich hält den Staub, was Hausstauballergiker nicht gut finden. Andererseits staubt es auch bei glatten Böden. An den Rändern und unter Tisch und Stuhl fühlen sich die Wollmäuse wohl. ... ... MEHR


Feuchte Wohnbedingungen

Kinder, die unter feuchten Wohnbedingungen aufwachsen, haben ein vielfach erhöhtes Risiko, an Asthma, allergischem und nichtallergischem Schnupfen (Rhinitis) und atopischem Ekzem (Neurodermitis) zu erkranken.Das gilt sogar für Mädchen und Jungen, die - nach Angabe der Eltern - nur ihr erstes Lebensjahr in einer nassen Wohnung verbracht haben ... ... MEHR


Hausstaubmilbenallergie

Nach Auskunft des Deutschen Allergie und Asthmabundes e.V. (DAAB) leiden rund zehn Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung an Haustaubmilbenallergie. Immer häufiger sind auch Kinder betroffen. Ein Großteil der Spinnentiere stirbt jetzt, zu Beginn der Heizperiode, ab. Dieses Milben-Massensterben kann bei Hausstaubmilbenallergikern heftige ... ... MEHR


Hygiene im Haushalt

In einem wissenschaftlichen Bericht, der heute auf der Excellence in Paediatrics Conference in Madrid vorgelegt wurde, rufen Wissenschaftler des International Scientific Forum on Home Hygiene (IFH)[1] zu einem radikalen Umdenken in Bezug auf Reinlichkeit und Hygiene im Haushalt auf. Der Bericht hinterfragt die lange Zeit geltende ... ... MEHR


Weihnachtsbaum-Auswahl

Da Weihnachten wieder näher rückt, hier einige Tipps zur Weihnachtsbaum-Auswahl. In alten Zeiten stand der Weihnachtsbaum in der „Stube“, ein selten genutzter und deshalb meist nicht beheizter Raum. Im Zeitalter der Zentralheizung bekommt der Baum von allen Seiten, bei Fußbodenheizung auch von unten Wärme. Diese fördert nicht nur ... ... MEHR


Zimmerpflanzen im Allergikerhaushalt

Zimmerpflanzen und Blumen finden sich in jedem Haushalt und Büro. Doch aufgepasst: Unter zartem Grün können sich hochpotente Allergene versteckt halten. Heute spielen Entfernungen und Jahreszeiten keine Rolle mehr, deshalb finden sich auch ausgefallene, exotische Pflanzen nahezu überall. So entstehen auch Allergien auf Pflanzen nicht mehr nur ... ... MEHR


Renovierung

Nicht jeder Allergiker kann sich ein Haus nach seinen Vorstellungen bauen, möchte aber seine Wohnung trotzdem allergikergerecht verschönern. Oder Sie wohnen bereits seit einigen Jahren im eigenen Haus und möchten jetzt die Wände neu streichen oder den Fußbodenbelag auswechseln. Baumärkte boomen, selfmade renovieren ist in, und seit ... ... MEHR


Baubiologische Aspekte in den eigenen vier …

1 Auf der Suche nach schadstoffarmen Möbeln steht das Gütesiegel „Goldenes M.“ und „LGA“ für schadstoffgeprüfte Möbel. Einheimische Hölzer wie Buche, Eiche, Erle, Kirschholz, Walnuss, Kiefer und Fichte aus nachhaltiger Forstwirtschaft erkennt man z.B. an dem FSC- oder PEFC-Label. Auch bei Tropenhölzern garantiert ... ... MEHR


Baubiologische Aspekte in den eigenen vier …

1 Eine gute Dämmung sowohl der Außenwände als auch des Daches hilft Energiekosten zu sparen, das steht wohl außer Frage. Alternativ zu Glaswolle stehen Zelluloseflocken, Holzfaser, Flachs- und Hanfmatten, Kokosfaser, Schafwolle, Hobelspäne, Roggen und Schilfrohr zur Verfügung. Auch als Fußbodendämmung ist Holzfaser besser als der eher ... ... MEHR


Baubiologische Aspekte in den eigenen vier …

1 Bodenbeläge aus Naturfasern schonen das Wohnklima. Dazu zählen Terrakotta, Kork, Linoleum, nichtverklebte Woll-, Naturfaser- und Naturhaarteppiche mit Textilrücken sowie Beläge aus Massivholz. Achten Sie darauf, nur einheimische Hölzer zu verwenden und setzen Sie bei der Versiegelung oder Oberflächenbehandlung nur unbedenkliche ... ... MEHR


Baubiologische Aspekte in den eigenen vier …

1 Giftige oder krebserregende Eigenschaften von Chemikalien sind in der Regel gut untersucht. Anders sieht es bei den allergieauslösenden Eigenschaften aus. Bei der Festlegung von Grenzwerten werden Allergiker mit ihrem gestressten Immunsystem nicht wirklich berücksichtigt. Erschwerend kommt hinzu, dass jeder Allergiker eine andere ... ... MEHR


Baubiologische Aspekte

Wärmedämmung, Teppiche und Möbel. Heute ist vieles zu bedenken. Heizkosten, Hausstaub, Luftfeuchtigkeit, Lärmschutz, kindergerechte Einrichtung uvm. Wärmedämmung Eine gute Dämmung sowohl der Außenwände als auch des Daches hilft Energiekosten zu sparen, das steht wohl außer Frage. Alternativ zu Glaswolle stehen Zelluloseflocken, ... ... MEHR


Frischer Wind in die eigenen vier Wände bringen

Frühjahrsputz fängt schon vor dem Putzen an. Die Stimmung des Neuanfangs nutzen und erst Altes entrümpeln, durchlüften und dann an die gründliche Reinigung gehen. Jetzt ist die Zeit, um Neues in der Wohnung zu schaffen. Neues braucht Platz, also erstmal gründlich alle Staubfänger hinterfragen. Die menschliche Haut erneuert sich ca. alle ... ... MEHR


Das Chaos mit Neembaumprodukten

Mit Beginn der Heizperiode nimmt jedes Jahr die Anzahl der Patienten mit einer Hausstaubmilben-Allergie drastisch zu. Grund ist, dass  gerade zu diesem Zeitpunkt die höchste Menge an Kotbällchen  in Textilien wie Matratzen, Polstermöbeln, Teppichen und Teppichböden vorliegt, die von den Hausstaubmilben seit dem Frühjahr produziert ... ... MEHR


Frühjahrsputz

Alle Jahre wieder – im Frühling wird der Winter aus dem Haus geputzt. Spinnweben, Tannennadeln und Kerzenwachsreste möchten wir nicht mehr sehen. Und jedes Jahr die gleiche Frage: welches Putzmittel schont die sensible Haut? Wie sauber soll es  sein, welche Reinigungsmittel sind sinnvoll oder kann zuviel putzen der Gesundheit ... ... MEHR


Die hautfreundliche Wohnung - Wohlfühlen in den …

In der kalten Zeit des Jahres zählt ein behagliches Zuhause doppelt. Besonders im Winter spüren viele, wie wichtig ein hautfreundliches Wohnumfeld ist. Neurodermitiker spüren hautnah, ob das Wohnklima passt. Das Wohnklima bestimmen die Bewohner selbst u.a. mit der Einrichtung, der Zimmerausstattung und dem Heizsystem. Lesen Sie, wie Sie Ihr ... ... MEHR


Das allergikergerechte Haus

Stellen Sie sich vor: Sie wohnen in einem Haus oder einer Wohnung, die alles bietet, was sich Allergiker wünschen. Das Raumluft ist frei von Allergenen, keine Stoffe, die die empfindliche Haut von Neurodermitikern reizen, keine Schadstoffe, die die Atemwege belasten, Auch an elektrosensible Menschen ist gedacht, keine störende elektrischen ... ... MEHR


Matratzenbezüge mit TÜV-Prüfzeichen

Hausstaubmilben leben bekanntlich besonders gerne in Matratzen. Sie fühlen sich dort ausgesprochen wohl, haben sie dort doch alles, was sie zum Leben brauchen: Mit seinen Hautschuppen, seiner Wärme und seinem Schweiß stellt ihnen der Schläfer genau das für ihr Gedeihen geeignete Milieu zur Verfügung. Und zum Dank machen sie ihrem ... ... MEHR


Allergiegerechte Wohnräume

Wenn zwar das Bett saniert ist, aber im Raum noch optimale Lebensbedingungen für Milben herrschen, dann kommt es, wie bereits erwähnt, zu einer schnellen erneuten Kontamination des sanierten Bettes. Um dies zu verhindern, sollte, wenn möglich, auch der Schlafraum umgestaltet werden. Wichtig ist es, die Luftfeuchtigkeit des Raums gering ... ... MEHR


Der Hausstaubmilbe an den Kragen

Hausstaubmilben und insbesondere ihre Exkremente enthalten bedeutende Innenraumallergene. Die Majorallergene der wichtigsten Vertreter der Hausstaubmilben in unseren Breiten (Dermatophagoides pteronyssinus [Der p1] und farinae [Der f1]) sind genau identifiziert, die DNA-Sequenz ist bekannt, und rekombinante Allergene konnten bereits ... ... MEHR


Wohnraumsanierung

Die Häufigkeit von Asthma und Allergien steigt weltweit an. Eine mögliche Ursache dafür könnte die stärkere Belastung der Wohnungen mit Hausstaubmilben-, Schimmelpilz- und Tierallergenen und Luftschadstoffen sein durch die zunehmende Ausstattung unserer Wohnungen mit Teppichböden, eine stärkere Isolierung der Wohnungen mit einem geringeren ... ... MEHR