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03.12.2012

Weihnachtsbaum-Auswahl

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Da Weihnachten wieder näher rückt, hier einige Tipps zur Weihnachtsbaum-Auswahl. In alten Zeiten stand der Weihnachtsbaum in der „Stube“, ein selten genutzter und deshalb meist nicht beheizter Raum. Im Zeitalter der Zentralheizung bekommt der Baum von allen Seiten, bei Fußbodenheizung auch von unten Wärme. Diese fördert nicht nur das rasche Nadeln, sondern auch die vermehrte Freisetzung der Baumharze. Duftstoffempfindliche und auf Harze allergisch reagierende Menschen können darauf mit Reizhusten, Schwellungen der Schleimhäute, Atemnot oder Quaddeln reagieren.

Die meisten hier beliebten Tannenbäume sind sehr harzreich und geben auch über die Nadeln zusätzlich Harz ab. Leider stehen nur wenige und meist teure Bäume als Alternative zur Verfügung. Dazu gehört zum einen die Nobilistanne, auch Edeltanne genannt (lat. Abies nobilis). Das Holz ist harzarm, evtl. befinden sich Harztaschen am Stamm. Die Tanne duftet intensiv aromatisch, die weichen Nadeln halten auch in gut geheizten Räumen sehr lange.

Die Nordmanntanne (lat. Abies nordmannia) hat ebenfalls harzarmes Holz, die Knospen sind harzfrei. Die Tanne riecht nicht so intensiv, ihre kaum stechenden Nadeln trocknen zwar ein, aber fallen nicht ab.

Die Hemlocktanne (lat. Tsuga canadensis) ist harzarm, die Knospen sind harzfrei und die Nadeln stechen kaum. Der Baum hat eine gute, sprich lange Haltbarkeit.

Frohe allergenfreie Feiertage!

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