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06.10.2008

Wohnraumsanierung

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Die Häufigkeit von Asthma und Allergien steigt weltweit an. Eine mögliche Ursache dafür könnte die stärkere Belastung der Wohnungen mit Hausstaubmilben-, Schimmelpilz- und Tierallergenen und Luftschadstoffen sein durch die zunehmende Ausstattung unserer Wohnungen mit Teppichböden, eine stärkere Isolierung der Wohnungen mit einem geringeren Luftwechsel und einem nicht ausreichenden Lüftungsverhalten.
Es ist inzwischen nachgewiesen, dass eine frühe und hohe Allergenbelastung das Risiko für die Entwicklung einer Allergie und eines Asthma bronchiale erhöht, obwohl andererseits in Longitudinalstudien noch nicht gezeigt werden konnte, dass niedrige Innenraumallergenkonzentrationen als Primärpräventionsmaßnahme auch wirklich zu einer geringeren Asthmaprävalenz führen können. Bei atopisch belasteten Personen sind allerdings schon sehr niedrige Allergenkonzentrationen ausreichend, um zu einer Sensibilisierung zu führen.

Für die Sekundär- und Tertiärprävention ist die Allergenkarenz ein wichtiger, manchmal schon der entscheidende Therapieschritt nach Diagnose einer Hausstaubmilben-, Tier- oder Schimmelpilzsensibilisierung und -allergie. Eine völlige Allergenkarenz wäre hier wünschenswert, ist aber in der Realität nicht zu erreichen. Trotzdem ist die Allergenmenge durch geeignete Vermeidungs- und Sanierungsmaßnahmen deutlich zu reduzieren, so dass die Sensibilisierungshäufigkeit, Krankheitssymptome und damit auch der Medikamentenbedarf reduziert werden können.

Die meiste Zeit des Tages halten wir uns in Innenräumen auf, deshalb liegt der Schwerpunkt sinnvoller Sanierungsmaßnahmen auf der Gestaltung der Innenräume und hier – durch die besseren Möglichkeiten der Intervention – auf der Veränderung der eigenen Wohnung. Je nach Manifestation der Allergie kommen medikamentöse Maßnahmen hinzu.

Das Angebot an Geräten, Hilfsmitteln und Informationen zur Allergenreduktion in Wohnungen ist für die Betroffenen oft unüberschaubar und verwirrend geworden.
Viele Produkte versprechen mehr, als sie zu halten vermögen, und sind dabei oft kostspielig. Die folgenden Texte stellen eine Zusammenstellung der nach der Literatur sinnvollen Sanierungsmaßnahmen dar, geht dabei aber auch kritisch auf Methoden ein, die nicht empfehlenswert sind.

Der Text "Der Hausstaubmilbe an den Kragen" befaßt sich mit Hausstaubmilbenallergenen und entsprechenden Sanierungsmaßnahmen. In dem Text "Allergiegerechte Wohnräume" werden sinnvolle Sanierungsempfehlungen bei Tierund Schimmelpilzallergie dargestellt.

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