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24.08.2018

Hyaluronsäure

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Fotolia © Ella

Hyaluronsäure ist in aller Munde und in jedem Werbespot zu hören.
Was kann Hyaluronsäure und woher kommt sie? Neurodermitiker könnten aufhorchen, denn Hyaluronsäure ist ein Speicherprofi. Und Feuchtigkeit braucht die leidgeprüfte, wüstentrockene Neurodermitker-Haut in jedem Fall.
Experten geben hier Auskunft:

Dr. Christel Adomat, Mitglied der Geschäftsführung, Forschung & Entwicklung, Kundenberatung bei Calaverna:
„Das 1000-fache ihres eigenen Gewichtes kann die Hyaluronsäure an Feuchtigkeit speichern. Das natürlich im Körper vorkommende Polysaccharid hat zudem zahlreiche biologische Wirkungen. Neuere Studien belegen, dass Hyaluronsäure die Neusynthese von Bestandteilen der extrazellulären Matrix stimulieren, freie Radikale in der Haut neutralisieren und sogar die Wundheilung verbessern kann.
Die in Kosmetik eingesetzte Hyaluronsäure wird heute vorwiegend ressourcenschonend und umweltfreundlich auf biotechnologischem Weg hergestellt. Auf diese Weise lassen sich auch Größe und damit Eigenschaften des Wirkstoffes gezielt steuern.
Damit ist der Klassiker Hyaluronsäure ein hochmoderner und hocheffektiver Wirkstoff für die Anti-Aging-Pflege.“

Anna Tersteeg, Kosmetologin und Kosmetikerin, Seminarleiterin für die medizinische Hautpflegemarke DERMASENCE (P&M Cosmetics):
„Hyaluronsäure ist eine körpereigene Substanz, die früher aus natürlichen, tierischen Bestandteilen gewonnen wurde. Inzwischen wird sie technisch und meist synthetisch herstellt. In der Haut sorgt die Hyaluronsäure für die natürliche Festigkeit und Elastizität des Bindegewebes. In der Kosmetik und Dermatologie wird das hohe Wasserbindevermögen der Hyaluronsäure genutzt (1 Gramm Hyaluronsäure kann bis zu 6 Liter Wasser binden), um einen Fülleffekt in den oberen Hautschichten zu bewirken. Der Wirkstoff kann gespritzt oder als Bestandteil von Cremes, Ampullen oder Masken direkt auf die Haut appliziert werden und bewirkt je nach Molekülgröße eine oberflächliche optische Glättung von Fältchen sowie einen Aufpolsterungseffekt von unten.“

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