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04.08.2013

Umfrage-Ergebnisse

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Eine Umfrage der National Rosacea Society unter 1.066 Rosazea-Betroffenen in den USA hat ein paar interessante Zahlen zu Tage gefördert. Während die Zahl der Trigger-Faktoren an sich vermutlich endlos ist, gibt es doch einige, die zu den häufigsten Auslösern zählen. Ganz oben auf der Liste der meist genannten Triggern steht bei den Befragten die Sonneneinstrahlung mit 81 %, gefolgt von Stress mit 79 % und Hitze mit 75 %.









Und so haben die US-Amerikaner geantwortet.


Auslöser
                                 Betroffene in Prozent

Sonneneinstrahlung                        81 %
Emotionaler Stress                          79 %
Hitze                                                    75 %
Wind                                                    57 %
Starke Anstrengungen                    56 %
Alkoholkonsum                                 52 %
Heißes Bad                                       51 %
Kälte                                                    46 %
Scharfes Essen                                45 %
Feuchtigkeit                                       44 %
Zimmertemperatur                           41 %
Bestimmte Hautpflegeprodukte    41 %
Heiße Speisen                                  36 %
Bestimmte Kosmetika                     27 %
Medikamente                                     15 %
Medizinische Ursachen                   15 %
Bestimmte Früchte                           13 %
Mariniertes Fleisch                           10 %
Bestimmte Gemüsesorten               9 %
Milchprodukte                                      8 %
Andere Faktoren                                24 %


Überrascht Sie das Ergebnis? Wie ist Ihre eigene Erfahrung?


Selbsthilfe und Dermatologie

Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)*, verteten durch Prof. Dr. med. Ulrich Mrowietz, Leiter Psoriasis-Zentrum, Abt. Dermatologie, Venerologie und Allergologie Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, hat eine Umfrage bei Selbsthilfeorganisationen mit dem Ziel durchgeführt, die Verbindung zu Selbsthilfegruppen dermatologischer Patienten zu intensivieren oder zu etablieren.
Die Deutsche Rosazeahilfe  www.rosazeahilfe.de   wurde ebenfalls aufgefordert, mit wenigen Stichworten die Erwartungen einer Selbsthilfeorganisation an den Unterzeichner und die DDG in Bezug auf eine künftige Zusammenarbeit zu nennen.
Die DDG freut sich auf ein konstruktives Schaffen zum Wohl der von Hauterkrankungen betroffenen Menschen.


Die Deutsche Rosazea Hilfe e.V. hat wie folgt geantwortet:

Wir wünschen uns von der Kooperation mit der DDG, dass wir gemeinsam gegen die finanziellen und gesellschaftlichen Benachteiligungen chronisch Hautkranker gegenüber Krankenkassen, Politik und Gesellschaft eintreten.
Ferner wünschen wir uns, dass Rosazea weit mehr Beachtung in der niedergelassenen dermatologischen Praxis findet und, ganz wichtig, dass übergreifende Zusammenarbeit zwischen Hautärzten und Augenärzten zum Thema Rosazea und Augenbeteiligung durch die netsprechenden Fachorganisationen gefördert wird.

Thomas Schwennesen
1. Vorsitzender DRH



* Die DDG ist die wissenschaftliche Fachorganisation der deutschsprachigen Dermatologen. www.derma.de

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