Haut & Job

28.01.2018

Fotolia Africa StudioGanz im Zeichen der Aufklärung über Ursachen und mögliche Schutzmaßnahmen stand im November 2017 die bundesweite Aktionswoche Haut&Job.

Hauterkrankungen machen den weitaus größten Teil der gemeldeten Berufserkrankungen aus. Von hellem Hautkrebs und Handekzemen sind Millionen von Bundesbürgern betroffenen. Fehlzeiten am Arbeitsplatz sind die mittelbare Folge. Doch deshalb den Job aufzugeben, ist oft vermeidbar.

Werden möglichst frühzeitig alle Register der hautärztlichen Behandlung gezogen, können 80 Prozent der Betroffenen ihren Beruf weiter ausüben. Darauf macht bundesweit seit vielen Jahren das „Haut&Job“ Aktionsbündnis aufmerksam.

Die alljährlich im November stattfindende Aktionswoche „Haut&Job“ steht ganz im Zeichen der Aufklärung und Vorsorge berufsbedingter Hauterkrankungen und ist Teil der gesamteuropäischen Initiative Healthy Skin@work der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV).

Die zugehörige App – verfügbar für Smartphones mit IOS oder Android Betriebssystem bietet zahlreiche Tipps und Hinweise zum Thema.





Seite weiterempfehlen