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13.05.2024

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Beim Putzen auf die Umwelt achten

Rund 320.000 Tonnen Reinigungs- und Pflegemittel kaufen wir nach Angaben des Umweltbundesamtes pro Jahr. Was wir ganz selbstverständlich in den Abfluss spülen, kann die Gewässer erheblich belasten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät daher, bei Reinigungsmitteln auf umweltschonendere Basisprodukte zu setzen und sie sparsam zu verwenden.

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Teure Spezialprodukte sind meistens überflüssig. Geschirrspülmittel, Scheuermilch, Allzweck- und Zitronenreiniger reichen aus, um die eigenen vier Wände auf Hochglanz zu bringen. Für empfindliche Oberflächen können passende Reinigungs- und Pflegemittel sinnvoll sein. Unnötig sind Desinfektionsmittel. Als Putzmittel leisten bewährte, umweltverträgliche Hausmittel gute Dienste. So ist reine Zitronensäure sehr wirksam gegen Kalkablagerungen. Sie kann beispielsweise für Oberflächen aus Keramik, Edelstahl, Kunststoff und Chrom verwendet werden. Kernseife wirkt kraftvoll gegen Fettschmutz; Schmierseife ist ein klassischer Allzweck- oder Fußbodenreiniger. 

Wenn es um die Auswahl von geeigneten Produkten geht, sind Umweltzeichen ein hilfreicher Wegweiser. Umweltschonendere Reinigungsmittel sind beispielsweise am Blauen Engel, am ECOCERT-Siegel oder am Zeichen "Nature Care Products Standard (NCP)" zu erkennen. Diese Siegel hat das Verbraucherportal Siegelklarheit.de als "Sehr gute Wahl" eingestuft, da sie sehr glaubwürdig sind und die hohen Ansprüche im Bereich Umwelt erfüllen. Das Europäische Umweltzeichen ("Euroblume") und das Zeichen der Nachhaltigkeitsinitiative der A.I.S.E. ("Siegel mit grünem Kranz") wurden von dem Portal als "Gute Wahl" bewertet, da sie den Anforderungen in den Bereichen Glaubwürdigkeit und Umwelt gerecht werden. 

Damit die zertifizierten Reinigungsmittel tatsächlich umweltverträglicher sind, ist auf eine sparsame Dosierung zu achten. Empfehlenswert ist es, Flecken und Dreck möglichst zu entfernen, solange sie noch frisch sind. Dann lassen sie sich häufig leicht mit Wasser beseitigen. Energiesparender putzt es sich mit kühlem Wasser. Heißes Wasser ist nur nötig, um grobem Fettschmutz zu Leibe zu rücken.

Quelle: Die Verbraucher Initiative e.V. ECO World 15.4.2024

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