Akupunktur bei Allergien

06.03.2013Wenn es kribbelt und juckt, die Nase läuft, die Augen tränen, oder sich auf der Haut Ausschläge zeigen, steckt oft eine Allergie dahinter.

Mit Akupunktur können die Symptome einer allergischen Reaktion gelindert oder gestoppt werden. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Akupunkturbehandlung reagiert der Patient meist gar nicht mehr auf einen Kontakt mit dem ursprünglichen Allergen.

Wenn Sie unter einer der folgenden Allergien leiden, dann sollten Sie unbedingt überlegen, ob Sie sich in die Hände eines erfahrenen Akupunkteurs begeben, um Ihre Allergie in den Griff zu bekommen, oder ganz aus der Welt zu schaffen.

    Pollenallergie auf Blüten- und Gräserpollen sowie Sträucher
    Hausstauballergie
    Tierhaare
    Medikamente
    Duftstoffe
    Nahrungsmittel
    Materialien wie z.B. Nickel und Amalgam


Akupunktur ist eine Heilmethode, bei der nahezu keine Nebenwirkungen auftreten. In China wurde die Akupunktur schon im  2. Jahrhundert v. Chr. praktiziert, zeigen die ältesten Zeugnisse. Von China aus hat sich die bewährte Therapie ausgebreitet und gilt inzwischen auch in Deutschland als anerkannte, alternative Heilmethode.

Eine erfolgreiche Akupunkturbehandlung setzt natürlich auch das nötige Wissen auf Seiten des Arztes voraus. Die Deutsche Akademie für Akupunktur | DAA e.V. bildet seit 1973 Humanmediziner, Zahnärzte und Veterinäre in Akupunktur aus. Mit der Verleihung des A-Diploms nach 140 Unterrichtseinheiten wird den Ärzten eine Grundqualifikation in Akupunktur bescheinigt. Nach 350 Unterrichtseinheiten kann die Vollqualifikation, das B-Diplom, erworben werden. Es belegt umfangreiche Kenntnisse in Traditioneller Chinesischer Akupunktur und modernen Akupunkturverfahren wie Laserakupunktur und Ohrakupunktur.

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