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04.05.2009

Hauttypen - was ist das?

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Die Einteilung der Haut nach Typen beachtet den Hautzustand. Je nach Typ ist die Talgproduktion und der Wassergehalt unterschiedlich. Im Jahresverlauf verändert sich der Hauttyp je nach klimatischen Bedingungen. Im Winter, wenn die Zimmerluft und die Frischluft eher trocken ist, neigt jede Haut zu Trockenheit. Im Laufe des Lebens verringert sich immer Wassergehalt der Haut und oft lässt auch die Talgproduktion nach.

Hauttypen sind selten Reintypen. Normale Haut kann je nach Hautstelle, Jahreszeit, Alter und Pflege auch trockene Bereiche haben. Normale Haut ist ein Oberbegriff für eine gesunde Haut, die in einem ausgeglichenen Verhältnis die Talg- und Wasserkonzentration hat. Die Haut verträgt Klimawechsel ohne Irritationen. Sie neigt selten zu Entzündungen oder Reaktionen auf Hautpflegeprodukte.
Veränderungen hin zu trockener, fettiger oder empfindlicher Haut sind von inneren Faktoren und Lebensstil abhängig. Innere Faktoren, die sich wenig beeinflussen lassen sind die Veranlagung, Krankheiten, Hormonverhältnis und das Alter.





Trockener Haut
fehlt Feuchtigkeit. Der zu geringe Wassergehalt der Haut kann neben den inneren Faktoren durch den Lebensstil bedingt sein: Zu wenig Luftfeuchte,  zu wenig trinken, falsche Pflege und Medikamente.

Fettige Haut hat eine überschießende Talgproduktion, dadurch glänzt die Haut leicht, sie neigt eher zu Porenverstopfung und Mitessern. Menschen mit fettiger Haut erfreuen sich jedoch länger einer faltenfreier Haut. Doch falsch durchgeführte Pflege mit zu fetthaltigen Cremes führt zu stark glänzender Haut und Porenvergrößerung.

Menschen mit empfindlicher Haut neigen zu Rötungen, Entzündungen, Juckreiz. Empfindliche Haut ist angeboren, häufig leiden die Menschen unter Neurodermitis, Schuppenflechte oder Kontaktallergien. Die Haut produziert zu wenig schützende Faktoren wie den Lipidschutz, zusätzlich kann die Bakterienflora und der Säureschutzmantel gestört sein. Je mehr Störungen, desto mehr Entzündungen. Andererseits kann durch die richtige Pflege, durch zusätzlichen Schutz wie Kleidung und teilweise mit Nahrungsergänzungsmitteln oder Medikamenten der Hautzustand stabilisiert werden.


Lesen Sie weiter Link: Pflege für individuelle Hautzustände

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