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14.06.2022

Der Kleiderschrank der Zukunft - zu Hause mitten in den Metropolen Deutschlands

Wieso WeDress Collective mit seiner smarten Fashionplattform den ökologischen Fußabdruck von Fashionistas revolutioniert

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Wie kann nachhaltiger Modekonsum - ganz ohne Fashion-Verzicht - in der Zukunft aussehen? Diese Frage stellte sich auch die Fashionista Jasmin Huber angesichts der prekären (Super) Fast Fashion Entwicklung auf der Welt. Mutig gründete sie die Fashionplattform WeDress Collective, ohne auch nur ahnen zu können, dass der Ausbruch der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 den Bedarf an hochwertigen und stylischen Roben und damit ihr neu gegründetes Unternehmen erst einmal fast lahm legen würde.
Mit den rückläufigen Corona-Infektionszahlen und dem Auslaufen der entsprechenden Corona-Schutz-Maßnahmen hat das volle gesellschaftliche Leben in all seinen Facetten wieder Einzug in den Alltag der Menschen gefunden. Abseits der gewohnten vier Wände macht es den Menschen wieder zusehends Spaß, sich über Mode persönlich auszudrücken, jeden Tag wieder neu und anders. Vorbei sind die Zeiten, in denen man ohne Kamera an Videokonferenzen teilnahm und weder auf Beauty noch auf Styling achten musste.

„Eine Mode, die nicht auf die Straße kommt, ist keine Mode.“ (Worte von Coco Chanel)

Doch während vor 25 Jahren - abseits von (Super) Fast Fashion - Mode noch in wenigen und eher hochpreisigen ausgesuchten Einzelteilen aus der aktuellen Herbst / Winter oder Frühjahr / Sommer Kollektion in unsere überschaubare Garderobe Einzug hielt, stehen wir heute vor prall gefüllten Kleiderschränken, deren Inhalte auf Kosten unserer (Um)Welt gehen. Trotzdem begleitet uns beim Einkaufen immer wieder der bekannte Shoppingeffekt, etwas Neues und noch Schöneres entdecken zu können, das uns eine kurzfristige Belohnung verspüren lässt. Fernab von Herbst / Winter und Frühjahr Sommer Kollektionen erleben wir heute, wie sich in nur wenigen Wochen mehrere Kollektionen aneinanderreihen, Modetrends nahezu von heute auf morgen wechseln und zahlreiche Kleiderstücke kaum oder einmal getragen im Kleiderschrank aus den Augen der Fashionistas verloren werden. Im Überfluss der umweltbelastenden Fashion Industrie gehen dabei Individualität und Nachhaltigkeit zusehends verschütt. Unsere Kleiderstücke begleiten nur noch selten besondere Geschichten, beispielweise wann man sich diese endlich leisten konnte, zu welchen Anlässen man diese ausführte oder mit wem man diese Schätze teilte.

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Mode, die mehr als nur die Haut einer Person für einen kurzen Moment umhüllt!

Genau an dieser Stelle setzte die Begründerin von WeDress Collective an und entwickelte eine digitale Fashionplattform mit regionalem und kollaborativem Fokus. Ganz nach dem Motto „Leihen & Verleihen“ können WeDresserinnen hochwertige Modestücke und exklusive Accessoires auf der Plattform zum Leihen anbieten und auf diese Weise ihren Geldbeutel aufbessern oder selbst von anderen dieser Community Modestücke ausleihen, die zu besonderen Events und Anlässen getragen und ausgeführt werden. Die ausgewählten Stücke finden via Fahrradkurierdiensten ihre Wege hin und zurück. So wird der spürbare Modehunger befriedigt, ohne zusehends in übervollen Kleiderschränken den Überblick zu verlieren. Denn auf nachhaltige Weise sind Kleidungsstücke verschiedenster Moden und Zeiten immer und immer wieder im Fashion-Kreislauf unterwegs und umhüllen die Haut von mehr als nur einer Fashionista. Sich modisch und ökologisch zu kleiden, ist auf einmal kein Widerspruch mehr unter Menschen, die eine Modeleidenschaft teilen und gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft eintreten.

Autor: Skinfluencerin Sophie von Streben

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