Winterschutz für die Haut

30.12.2013Haben Sie die Pflege schon auf die Winterzeit umgestellt? Die Haut benötigt den Jahreszeiten angepasste Pflege. Während im Sommer leichte Pflege mit UV-Schutz im Fokus steht, sollte die Pflege für Herbst und Winter reichhaltiger sein, um den Feuchtigkeitsverlust auszugleichen.
 
Warum ist das so?
Im Winter ist es der Wechsel zwischen der kalten, eisigen Luft draußen und trockener, warmer Heizungsluft in den Räumen, die unserer Haut zu schaffen macht. Diese Einflüsse wirken austrocknend auf die Haut und können die Hautschutzbarriere angreifen.

Die Folgen
Die Hautbarriere, die wie ein Schutzschild auf der Haut liegt, wird durchlässiger. Durch sie kann immer mehr Feuchtigkeit entweichen, das Eindringen von Erregern wird erleichtert. Als Folge können Juckreiz, Spannungsgefühl und Rauigkeit auftreten. Es kann ein Kreislauf zwischen mechaninischen Hautreizungen, z.B. Kratzen, und dadurch weiterer Verletzung der Hautbarriere entstehen.

Hautpflege als Kälteschutz
Bei sehr kalten Temperaturen kann besonders bei der Gesichtspflege auf W/O-Emulsionen (Wasser in Öl-Emulsionen) umgestellt werden. Hierdurch bietet die Creme eine Art Kälteschutz für die der Witterung ausgesetzten Haut. Ein höherer Lipidanteil pflegt und bietet darüber hinaus eine Barriere gegen den Feuchtigkeitsverlust durch die Haut.

UV-Belastung
Die auch im Winter vorhandene UV-Strahlung kann diese Probleme weiter verschlechtern. Alle, die oft und heiß duschen oder baden, haben ebenfalls im Winter ein höheres Risiko fu?r Hautprobleme, weil die eingeschränkten Schutzfunktionen der Haut die Zusatzbelastungen durch die Reinigungsprozeduren oft nicht mehr verkraften können. Da trockene Haut
faltiger erscheint, werden im Winter oft verstärkt Peelings durchgefu?hrt, um die Haut frischer und straffer erscheinen zu lassen.
Dadurch wird die ohnehin du?nne Hornschicht noch du?nner und die Barrierefunktion weiter gemindert. Die Häufigkeit und Intensität solcher Behandlungen sollte deshalb sorgfältig begrenzt werden und der verminderte Schutz durch intensive und dem individuellen Hauttyp entsprechende Pflege nach der entsprechenden Behandlung ausgeglichen werden. Dabei ist auch ein erhöhter UV-Schutz notwendig. Hellhäutige Menschen haben im Winter ebenso wie im Sommer eine höheres Risiko fu?r UV-Schäden, das heißt nicht nur fu?r kurzfristige und reversible Effekte wie Sonnenbrand, sondern auch fu?r Langzeitschäden wie etwa ein erhöhtes Hautkrebsrisiko und vorzeitige.

Hautpflegemittel unter besonderer Berücksichtigung aller dieser Faktoren gibt es in Ihrer Apotheke oder Fachgeschäften
wie z.B. Produkte der Marken:

www.astellas.de/aus_der_apotheke/alfason_repair.html
www.bedan.de
www.belixos.de
www.believa.de
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www.dermsence.de
www.dadocosmed.de
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www.ebenol.de
www.glandol-atop.de
www.imlan.de
www.klettorell.de
www.martina-gebhardt-naturkosmetik.de
www.pierre-fabre.de
www.restoraderm.de
www.spitzner.de




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