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22.04.2010

Spezieller Sonnenschutz bei Neurodermitis

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Sonnen sorgenfrei genießen

Sonne und Neurodermitis


Die positive Wirkung der Sonne bei Neurodermitis darf nicht überschätzt werden: Die Sonne tut zwar der Psyche gut, verbessert aber zumeist nicht den Hautzustand. Im Rahmen einer ärztlich angeordneten zielgerichteten UV-Bestrahlungstherapie kann Sonne positiv wirken. Am Strand reizen Wasser und Sand die Haut zusätzlich.
Ohne ausreichenden Sonnenschutz können UV-Strahlen Neurodermitisschübe mit starkem Juckreiz und Entzündungsprozesse auslösen.
Starkes Schwitzen sowie der Kontakt mit Wasser und Sand reizen die bereits strapazierte Haut zusätzlich. Sie verliert Feuchtigkeit, trocknet noch stärker aus und bereits bestehende Beschwerden wie Juckreiz oder entzündliche Reaktionen werden verschlimmert.
Um die Sonne unbeschwert genießen zu können, sollten Neurodermitiker daher einige Verhaltenstipps berücksichtigen und vor allem bei der Wahl des Sonnenschutzmittels genau hinschauen. Neben einem effektiven Schutz vor UVA/UVB-Strahlung sollten die Sonnenschutzmittel für Neurodermitiker einen extra biologischen Schutzfaktor, wie z. B. Licochalcone A enthalten und über gute hautpflegende Eigenschaften verfügen.

Sonnenallergie

Wer unter Sonnenallergie (Polymorphe Lichtdermatose/PLD) oder Mallorca-Akne leidet, braucht einen speziellen Sonnenschutz. Da die PLD und die Mallorca-Akne ähnliche Hautsympto­me aufweisen und beide mit starkem Juckreiz verbunden sind, ist ein Sonnenschutzmittel, das den Anforderungen beider Patientengruppen gerecht wird, sinnvoll. Dies erfüllt beispielsweise das Sonnen Allergie Schutz Sun Creme-Gel 25 von Eucerin®. Die Formel mit dem patentierten hochwirksamen Antioxidantiensystem aus Alpha-Glucosyl-Rutin (AGR) und Vitamin E in einer emulgatorfreien Formulierung mit hocheffektivem UVA/UVB-Schutz bietet die ideale Lösung.

Nach der Sonne

Befreien Sie Ihre Haut von Sonnenschutz und Schweiß. Das Eucerin® Li­pid Duschöl wirkt intensiv rückfettend wie ein Ölbad, vermindert das Spannungs gefühl der Haut und lindert den Juckreiz. Anschließend freut sich die Haut über eine extra Portion Pfle­ge durch die Hautberuhigen­de Lotion 12% Omega von Eucerin®.



Eucerin® Sun Protection

1. Dreifach Schutzsystem mit Tiefenwirkung

Eucerin® SUN Protection schützt vor den schädlichen UV-Strahlen auch in den tieferen Schichten der Epidermis.
Die innovative 3-fach Schutz­formel basiert auf:
1. physikalischem UV-Schutz durch Mikropigmente
2. organischem, hoch effektivem UVA/UVB-Filtersystem Tinosorb S
3. biologischem Tiefenzellschutz mit dem natürlichen Antioxidans Licochalcone A

2. Eucerin® Sonnenschutz für Kinder: hoher UV-Schutz und Verbesserung des Hautzustandes durch Dexpanthenol

Kinder brauchen einen hohen Lichtschutzfaktor, denn die junge Haut hat ihre Eigenschutzmechanismen noch nicht ausreichend entwickelt. Die Pigmentierung beziehungsweise die schützende Verdickung der Hornschicht (Lichtschwiele) sind noch nicht ausgereift. Eucerin® SUN KIDS-Produkte 50+ erfüllen diese Ansprüche. Neben hohem UV-Schutz tragen sie durch das enthaltene Dexpanthenol aktiv zur Verbesserung des Hautzustandes bei. Der Wirkstoff regeneriert und stabilisiert die Hautbarriere.

3. Eucerin® Sonnenschutz für Erwachsene: Extrakt der Süßholzwurzel lindert Entzündungen

Ein hautverträglicher Sonnenschutz bei Neurodermitis muss frei von Duft- und Farbstoffen sein, pflegen und schützen. Während bei den Eucerin® SUN KIDS Produkten Dexpanthenol regenerierend auf die belastete Kinderhaut einwirkt, lindert bei den Erwachsenenprodukten Licochalcone, ein Extrakt aus der Süssholzwurzel, die Entzündungssymptome und sorgt für einen sicheren Zellschutz. Der Wirkstoff penetriert bis in die tieferen Hautschichten und entfaltet so eine Wirkung, die herkömmliche Sonnenschutzmittel nicht erreichen. Licochalcone A kann freie Radikale neutralisieren, stärkt die zelleigenen Abwehrsysteme und beugt Hautalterung und einem erhöhten Hautkrebsrisiko vor.

Verhalten in der Sonne – Die wichtigsten Tipps für einen unbeschwerten Urlaub

1. Worauf sollte ich beim Kauf eines Sonnenprodukts achten?

Es sollten nur Sonnenschutzprodukte ausgewählt werden, die entsprechend der Empfehlung der Euro­päischen Kommission entwickelt wurden. Neben einem guten Schutz vor den UVB-Strahlen der Sonne (erkennbar an dem angegebenen Lichtschutzfaktor) sollten die Produkte auch einen guten Schutz vor UVA-Strahlung aufweisen, erkennbar an dem runden UVA-Symbol.

2. Welche Fehler passieren oft beim Eincremen?

Zum einen wird oft nicht die ausreichende Menge aufgetragen: Um den angegebenen Schutzfaktor (Lichtschutzfaktor auf dem Sonnenschutzprodukt) zu erreichen, muss eine Menge von 2 mg Produkt pro Quadratzentimeter Hautoberfläche aufgetragen werden.
Und zum anderen werden Nasenspitze, Ohren, Nacken und der Fußrücken gern vergessen!

3. Wie creme ich mich richtig und vollständig ein?

In Zusammenarbeit mit führenden Wissenschaftlern im Bereich Sonnenschutz hat die Beiersdorf AG folgende Anwendungsregel entwickelt:

Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene benötigen insgesamt 11 Striche in Handlänge:

– 1 pro Arm,
– 1 Gesicht/Hals,
– 2 für Brust/Bauch,
– 2 für den Rücken,
– 2 pro Bein (Fußrücken nicht vergessen!)

4. Gilt immer noch: 30 Minuten vor dem Sonnenbad eincremen?

Bei den heutigen Sonnenschutzprodukten ist eine Wartezeit in der Regel nicht mehr erforderlich.
Die Produkte entfalten sofort nach dem Auftragen ihren vollen Schutz. Trotzdem ist es sinnvoll, dass eine mehrköpfige Familie vor dem Aufenthalt im Freien den Sonnenschutz aufträgt.
Anderenfalls besteht immer die Gefahr, dass während des Eincremens eines Kindes die anderen Familienmitglieder noch ungeschützt sind.

5. Wie oft muss ich mich eincremen?

Am besten so oft wie möglich, spätestens aber nach jedem Bad im Pool oder Meer oder nach sportlichen Aktivitäten, die mit Schwitzen verbunden sind. Auf keinen Fall mit nasser Haut in der Sonne verweilen, denn die Wassertropfen wirken wie Brenngläser und gefährden die Haut.
Besser ist es, die Haut abzutrocknen und anschließend wieder großzügig einzucremen. Auch beim Kleidungswechsel und beim Liegen auf einem Frotteehandtuch (die Textilien können viel Sonnenschutzmittel aufnehmen!) verringert sich der aufgetragene Sonnenschutz und sollte regelmäßig erneuert werden.
Gerade auch bei Kindern ist auf ein regelmäßiges Nachcremen zu achten.

6. Wie lange hält wasserfester Sonnenschutz tatsächlich?

Für die Angaben »wasserfest« und »extra wasserfest« gibt es klare Vorgaben des europäischen Kosmetikverbandes Colipa. »Wasserfest« darf ein Produkt bezeichnet werden, wenn nach 2 x 20 Min. Baden noch die Hälfte des Lichtschutzfaktors messbar ist und bei »extra wasserfest« muss der Schutz sogar nach 4 x 20 Min. Baden noch die Hälfte betragen.
Damit steht einem sonnensicheren Bad im Pool oder im Meer nichts mehr im Weg.

7. Wie sehr und wie lange lagert sich chemischer Sonnenschutz in der Haut ab?

Sonnenschutzmittel sind Produkte, die für die situationsbedingte Anwendung entwickelt werden.
Die enthaltenen physikalischen und chemischen Filter wirken auf der Haut und werden mit der normalen Körperreinigung wieder entfernt. Innovative Sonnenschutzprodukte verfügen über den Zusatz eines biologischen Tiefenzellschutzes, wie z. B. Licochalcone aus der chinesischen Süßholzwurzel oder alpha-Glucosylrutin aus dem Pagodenbaum. Diese bilden in der Haut ein Depot und stehen der Haut nicht nur in der akuten Sonnenphase, sondern auch in der anschließenden Regenerationsphase als Antioxidans zur Verfügung und helfen, die Haut schön und gesund zu erhalten. Wissenschaftler fordern daher den Zusatz sogenannte Actives in medizinischen Sonnenschutzmitteln.

8. Sonne, heller Strand, glitzerndes Meer – wie beeinflussen diese Faktoren die UV-Strahlung?

Je nach Umgebung wird die Sonne unterschiedlich stark reflektiert (Gras um ca. 6%, Wasser um ca. 10%, Sand um ca. 15–25%, Schnee um ca. 30%) und damit ihre Strahlungsintensität verstärkt. Und auch noch im Schatten trifft etwa die Hälfte der UV-Strahlung auf die Haut, sodass immer an den richtigen Sonnenschutz zu denken ist, auch für die Augen (Sonnenbrillen Kennzeichnung »UV 400«)!

9. Sollte ich je nach Urlaubsland einen anderen Sonnenschutzfaktor verwenden? Z. B. nähe des Äquators höher als am Mittelmeer?

Als Orientierung für die Wahl des Lichtschutzfaktors kann der sogenannte UV-Index dienen. Der globale solare UV-Index gibt die Stärke der UV-Strahlung auf der Erde wieder. Sehr hellhäutige Menschen benötigen einen LSF in Höhe des vierfachen Wertes des UV-Index, hellhäutige den dreifachen Wert und normalpigmentierte den zweifachen.
Außerdem gilt: Je höher die Lage, desto höher der erforderliche UV-Schutz.

10. Sonnenbrand – was nun? Wie kann man den Schaden minimieren?

Ein Sonnenbrand stellt einen akuten Sonnenschaden dar. Mit der richtigen Pflege und Sonnenkarenz kann dieser innerhalb weniger Tage abheilen.
Als sehr wirksam und verträglich in der Regeneration sonnengestresster Haut hat sich z. B. der aus der Naturheilmedizin bekannte Hamamelisextrakt, der einen kühlenden und hautberuhigenden Effekt hat und sogar eine mögliche Entzündung lindern kann, bewährt. Dieser ist z. B. in der Eucerin® After Sun Lotion enthalten.


  • Sonnenbäder in der Mittagssonne (11–15 Uhr) vermeiden

  • Kleinkinder niemals direkt der Sonnen aussetzen und möglichst Sonnencreme mit Mikropigmenten, also ohne chemische Sonnenfilter, verwenden

  • Kinder mit speziellen Sonnencremes schützen (hoher LSF, besonders wasserfest

  • Beim Eincremen besonders auf die »Sonnenterrassen« achten: Gesicht, Kopf (dünnen Haare, Glatze), Ohren, Schultern, Brüste, Gesäß, Fußrücken

  • Kosmetika, Deodorants und Parfüms vermeiden – diese können zu Pigmentstörungen führen

  • Beachten Sie, dass einige Medikamente (Antibiotika, Antidepressiva) die Sonnenempfindlichkeit steigern können

  • Auch Kleidung ist Sonnenschutz: Dicht gewebte und dunkle Stoffe schützen besser vor UV-Strahlen

  • Die Augen mittels einer Sonnenbrille mit ausreichend UV-Filtern schützen, mindestens Label »UV-400«

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