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Oberon-Diagnose

04.11.2013Zur bewussten oder unbewussten Beurteilung des äußeren Erscheinungsbildes eines Menschen können oft besonders die Hautstellen beitragen, die für jeden sichtbar sind wie das Gesicht, der Hals, die Hände und Arme.
Dabei zählt das Motto: Gesunde Haut - Gesunder Mensch!
Die seelische Belastung von Patienten mit einer Hauterkrankung ist demzufolge groß. Gerade in der heutigen Zeit gilt eine gepflegte Haut oft als „Visitenkarte“, wenn es um eine berufliche oder private Veränderung geht.
Wie ein Schutzwall umgibt uns die Haut und hat als solche vielfältige Aufgaben. Berührungen, Kälte, Hitze und Schmerz werden sofort von der Haut wahrgenommen. Als Organ reguliert die Haut mit ihrer großen Oberfläche unsere Körpertemperatur. Sie wehrt Krankheitserreger und schädliche Umwelteinflüsse ab.
Unsere Haut regeneriert sich ständig. Um diese vielfältigen Aufgaben bewältigen zu können, ist ein ausgewogener Feuchtigkeitsgehalt erforderlich.
Eine geschädigte, kranke Haut ist in ihrer Funktion gestört und verliert immer mehr Feuchtigkeit.
Dadurch können allergieauslösende Substanzen, Bakterien, Viren, Pilze und andere Umweltgifte in die oberste Hautschicht eindringen. Die Haut wird schuppig, juckt, brennt und verliert ihre Abwehrkraft.
Ob die Diagnose nun Psoriasis, Neurodermitis, Akne, Ekzem oder Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel lautet, macht für die betroffenen Patienten keinen Unterschied. Sie leiden unter der sichtbaren Veränderung der Haut, und es kann eine immense psychische Belastung entstehen. Diese ist oft so groß, das sie wiederum zu einer weiteren Verschlechterung des Hautbildes führt.

Der Satz von der Haut als der „Spiegel der Seele“ findet hier seine Bestätigung.

Die Stärkung der Psyche kann einen ersten Schritt zur erfolgreichen Behandlung der Hauterkrankung darstellen. Das gelingt in der Regel aber nur, wenn sich die Hautirritationen verbessern lassen. Was ist also zu tun, um diesen „Teufelskreis“ zu durchbrechen?
Ein wichtiger Schritt besteht in einer Linderung der Symptome. Dafür können auch oft noch schulmedizinische Behandlungen erforderlich sein. Dies schließt aber eine naturheilkundliche Therapie nicht aus, die zeitgleich beginnen kann.
Oft bietet sich erst danach die Möglichkeit, nach Auslösern und Ursachen zu suchen.
Der Darm spielt bei allen Hautproblemen eine übergeordnete Rolle, denn Haut und Darm müssen gleichermaßen gesunden.
Eine Regulierung des Hormon- und Immunsystems ist unverzichtbarer Bestandteil einer ganzheitlichen Behandlung.
Das Aufspüren von allergieauslösenden Substanzen und Schwermetallbelastungen ist erforderlich.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien werden ausgetestet und in einen Behandlungsplan integriert.

Hier ist eine Analyse mit dem Oberon-Diagnose- und Therapiesystem hilfreich.
Diese Untersuchungstechnik nimmt mit Hilfe von Frequenzen Messungen in den Organen, Geweben und Zellen vor, auch bis ins Zellinnere hinein.
Das Oberon-System scannt den gesundheitlichen „Ist-Zustand“ des Patienten und vergleicht die gemessenen Werte mit den Normalwerten eines gesunden Gewebes.
Es bietet Hilfe an, die möglichen, noch nicht erkannten Auslöser und Ursachen aufzuspüren.
Eine individuelle Therapie kann so erarbeitet werden und sofort zur Anwendung kommen.
Die Untersuchung ist vollkommen schmerzfrei, unschädlich und deshalb auch für Kinder gut geeignet.
Eine Behandlung mit einer der vielen verschiedenen Formen der Eigenbluttherapien kann mit einer Oberon Behandlung kombiniert werden.
Die H.O.T. Sauerstofftherapie nach Prof. Wehrli hat sich bei Psoriasis und Neurodermitis als alternative Therapie seit vielen Jahren bewährt.

Es ist - nach meiner Erfahrung - nicht möglich, alle Belastungen und Ursachen zu beseitigen. Wir müssen mit vielen Umweltfaktoren leben, die wir nicht verändern können.

Das Ziel einer naturheilkundlichen Behandlung der Hauterkrankung sollte sein:
1. den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zu verbessern
2. Entzündungen zu beseitigen
3. Juckreiz und Brennschmerz zu verlieren
4. die Darmschleimhaut aufzubauen und Dysbiosen zu beseitigen
5. Umwelttoxine und andere individuelle Belastungen auszuleiten
6. das Hormonsystem zu regulieren
7. das Immunsystem zu stärken
8. Störungen aus dem Bereich der Geopathie und des Elektrosmogs zu berücksichtigen
9. den Säure-Basenhaushalt zu regulieren.

Eine individuelle Ernährungseinstellung wird oft notwendig sein.

Die Untersuchung und Behandlung mit dem Oberon-Diagnose- und Therapiesystem kann die Möglichkeit eröffnen, den Hautstoffwechsel wieder positiv zu beeinflussen.
Die Selbstheilungskräfte und die Eigenregulation der Haut können dadurch oft bei vielen Patienten verbessert werden.

Diese Diagnose- und Therapieverfahren gehören in den Bereich der Komplementärmedizin und sind schulmedizinisch und wissenschaftlich nicht anerkannt.

Weitere Infos: www.naturheilpraxis-ostendorf.de




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